Deggingen

Im Oberen Filstal in Deggingen liegt die Kirche Ave Maria. Seit ältester Zeit ein beliebter Wallfahrtsort, den heute wie damals viele Menschen aufsuchen, um in der Stille zu beten und zugleich die erhabene Kunst der Vorzeit zu bewundern.

Unverändert gut erhalten zeigt sich dieses Marienheiligtum im strahlenden Glanz des deutschen Spätbarocks. Informationen zur Kirche finden Sie auf der Internetseite der Gemeinde Deggingen.

Trauungen

Die Wallfahrtskirche „Ave Maria“ wird gern zur Feier der kirchlichen Trauung genutzt. Hier einige wichtige Hinweise zu kirchlichen Trauungen in der Wallfahrtskirche „Ave Maria“, Deggingen:
Informationen zu „Heiraten in Ave Maria“.

Anmeldungen von Trauungen für das folgende Jahr
werden jeweils ab 1. September angenommen.
Ansprechpartner/Wallfahrtsleitung: Pater Felix Kraus !
Tel.: 07334-961612 / E-Mail: felix.kraus(at)kapuziner.org

Man soll's nicht glauben...

Das neue Winterseminar der Kapuziner in Deggingen beginnt im Oktober 2017 und endet im März 2018. Einmal im Monat, an einem Montag im Sälchen von „Ave Maria“ um 19:30 Uhr, wird ein Thema des Christentums aufgegriffen und zusammen hinterfragt.
Der Suche, nach den Antworten zu der Frage „Was kommt nach dem Leben?“ sowie Themen wie „Gängige Vorurteile gegen Katholiken“ werden besprochen.

Es erwartet Sie:

23.10. 2017 Gängige Vorurteile gegen Katholiken...

20.11. 2017 Was kommt nach dem Leben?

18.12. 2017 Wir Menschen und das Leid...

22.01. 2018 Jesus stirbt am Kreuz – musste das sein?

19.02.2018 Ist Sünde erblich – Erbsünde?

19.03.2018 Unser christlicher Glaube – können wir damit unser Leben gestalten?

300 Jahre Ave Maria

Anlässlich des 300-jähriges Bestehen der Wallfahrtskirche "Ave Maria" in Deggingen fanden verschiedene Konzerte, Gottesdienste mit Weihbischof Kreidler von Rottenburg-Stuttgart und Kardinal Rauber statt. Mehr zu den Feierlichkeiten in einem Festvortrag von P. Leonhard.

Zusätzlich wurden besondere Kirchenführungen angeboten, auch eine Deutung der marianischen Bildfolge in der Kirche. Unter der Leitung des Kirchenbaumeisters Christian Wiedemann entstand als ein Gemeinschaftswerk dieses barocke Kleinod zwischen 1716 und 1718 an einem Steilabfall der Alb.
Die handwerklichen Begabungen für die Ausstattung der Kirche fanden sich mit den Stuckateuren Vater und Sohn Schweizer in Deggingen und den umliegenden Orten. Die Deckengemälde und Wandgemälde schuf Josef Wannenmacher, die Kanzel formte Georg Geser aus Drackenstein.