Die Geschichte der Kapuziner in Frankfurt

Drei Mal wagten die Kapuziner einen Anfang in Frankfurt. 1635 wurden sie nach sieben Jahren Aufenthalt von der Regierung der Stadt nach Mainz vertrieben.
1803 hat die allgemeine Säkularisation der Klöster in Deutschland nach 76 Jahren die zweite Kapuzinerniederlassung in Frankfurt gewaltsam beendet.

Der Zisterzienserbischof Dominikus Willi von Limburg holte die Kapuziner wieder nach Frankfurt und am 26. Mai 1900 wurde die neue Kirche mit dem Franziskanerpatron Antonius von Padua feierlich konsekriert. Am selben Tag zogen auch die ersten Kapuziner in ihre Wohnung ein. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann im Mai 1954 der Wiederaufbau der Liebfrauenkirche und im Anschluss daran der des Klosters. Mehr...