Die Geschichte von Deggingen

Geschichte des Kapuzinerklosters Deggingen
1929 wurde die Seelsorgearbeit durch den Bischof von Rottenburg den Kapuzinern anvertraut und 1932 das Kloster errichtet.
Die Kirche wurde in den Jahren 1716–1718 erbaut. Sie ist im spätbarocken Stil künstlerisch wertvoll gestaltet. Zweihundert Meter oberhalb der heutigen Barockkirche liegt in einem wasserreichen Quellgebiet eine Kapelle, genannt „Alt-Ave“. Sie ist gemauerter Zeuge einer seit dem frühen Mittelalter bestehenden Marienwallfahrt. Um 1450 wird eine gotische Kirche angebaut, die in den Tagen der Reformation zerstört wurde. Anstelle dieser Kirche wurde die jetzige Wallfahrtskirche errichtet. Weitere Informationen zur Kirche findet man auf der Internetseite der Gemeinde Deggingen