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AURUM_Impuls zum Ostersonntag | 04.04.21
Bruder Stefan

Wenn es ein Feh­ler ist, dann ist er geni­al: „Höff­nung“. Über die Höff­nung auf Nor­ma­li­tät, auf ein Leben ohne Coro­na­re­geln und Ein­schrän­kun­gen und über die öster­li­che Höff­nung, die die drei Frau­en am lee­ren Grab Jesu erlebt haben, spricht Bru­der Ste­fan in sei­nem Impuls zum Osterevangelium.

[Evan­ge­li­um: Mar­kus, Kapi­tel 16, Ver­se 1 bis 7]

Als der Sab­bat vor­über war, kauf­ten Maria aus Mág­da­la, Maria, die Mut­ter des Jako­bus, und Sálo­me wohl­rie­chen­de Öle, um damit zum Grab zu gehen und Jesus zu sal­ben. Am ers­ten Tag der Woche kamen sie in aller Frü­he zum Grab, als eben die Son­ne auf­ging. Sie sag­ten zuein­an­der: Wer könn­te uns den Stein vom Ein­gang des Gra­bes weg­wäl­zen? Doch als sie hin­blick­ten, sahen sie, dass der Stein schon weg­ge­wälzt war; er war sehr groß. Sie gin­gen in das Grab hin­ein und sahen auf der rech­ten Sei­te einen jun­gen Mann sit­zen, der mit einem wei­ßen Gewand beklei­det war; da erschra­ken sie sehr. Er aber sag­te zu ihnen: Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus von Naza­ret, den Gekreu­zig­ten. Er ist auf­er­stan­den; er ist nicht hier. Seht, da ist die Stel­le, wohin man ihn gelegt hat. Nun aber geht und sagt sei­nen Jün­gern und dem Petrus: Er geht euch vor­aus nach Gali­läa; dort wer­det ihr ihn sehen, wie er es euch gesagt hat.

Abdruck des Evan­ge­li­en­tex­tes mit freund­li­cher Genehmigung
der Stän­di­gen Kom­mis­si­on für die Her­aus­ga­be der
gemein­sa­men lit­ur­gi­schen Bücher im deut­schen Sprachgebiet;
Evan­ge­li­en für die Sonntage:
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AURUM_Impuls zum Oster­sonn­tag | 04.04.21
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