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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evan­ge­li­um | 20.06.21
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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium

DIE KAPU­ZI­NER WOL­LEN DAS WERT­VOLLS­TE TEI­LEN, DAS SIE BESIT­ZEN: DAS WORT GOT­TES. JEDE WOCHE UND ZU BESON­DE­REN FEI­ER­TA­GEN GEBEN VER­SCHIE­DE­NE KAPU­ZI­NER AUS DEN KON­VEN­TEN DER PRO­VINZ EINEN KUR­ZEN IMPULS ZUM EVANGELIUM.

Oft wer­den die Kapu­zi­ner­brü­der gefragt, was das Wert­volls­te in ihrem Klos­ter sei. Die Ant­wort: die hei­li­ge Schrift. Nach ihr rich­ten die Ordens­leu­te ihr Leben aus. Der Hei­li­ge Fran­zis­kus von Assi­si fand in die­sem Buch den Sinn und den Reich­tum sei­nes Lebens. Die Kapu­zi­ner fol­gen dem Bei­spiel des Hei­li­gen Fran­zis­kus auch heu­te und fin­den den Schatz ihres Lebens, das wah­re Gold (latei­nisch: Aurum), mit und in der Hei­li­gen Schrift.

Die Deut­schen Kapu­zi­ner pro­du­zie­ren ihren Impuls zum Sonn­tags­evan­ge­li­um mit ver­schie­de­nen Brü­dern, die an den unter­schied­li­chen Stand­or­ten in Deutsch­land leben und arbei­ten. So viel­fäl­tig wie die Per­sön­lich­kei­ten und die Wir­kungs­stät­ten, so bunt und indi­vi­du­ell akzen­tu­iert sind auch die Sonn­tags­im­pul­se zum Evan­ge­li­um. Der Pod­cast „AURUM“ erscheint jeden Sonn­tag und an beson­de­ren Feiertagen.

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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 20.06.21

Bru­der Marinus Als ech­ter Bay­er hat Bru­der Mari­nus erst spät das Meer ken­nen­ge­lernt. Im Sonn­tags­im­puls erzählt er von sei­ner ers­ten Rei­se an die Nord­see und der Boots­fahrt zu einer Hal­lig. Was das mit dem Sonn­tags­evan­ge­li­um und Fri­days for Future zu tun hat, hörst Du heu­te in AURUM. [Evan­ge­li­um: Mar­kus, Kapi­tel 4, Ver­se 35 bis 41] An jenem Tag, als es Abend gewor­den war, sag­te Jesus zu sei­nen Jün­gern: Wir wol­len ans ande­re Ufer hin­über­fah­ren. Sie schick­ten die Leu­te fort und fuh­ren mit ihm in dem Boot, in dem er saß, weg; und ande­re Boo­te beglei­te­ten ihn. Plötz­lich erhob sich ein hef­ti­ger Wir­bel­sturm und die Wel­len schlu­gen in das Boot, sodass es sich mit Was­ser zu fül­len begann. Er aber lag hin­ten im Boot auf einem Kis­sen und schlief. Sie weck­ten ihn und rie­fen: Meis­ter, küm­mert es dich nicht, dass wir zugrun­de gehen? Da stand er auf, droh­te dem Wind und sag­te zu dem See: Schweig, sei still! Und der Wind leg­te sich und es trat völ­li­ge Stil­le ein. Er sag­te zu ihnen: War­um habt ihr sol­che Angst? Habt ihr noch kei­nen Glau­ben? Da ergriff sie gro­ße Furcht und sie sag­ten zuein­an­der: Wer ist denn die­ser, dass ihm sogar der Wind und das Meer gehor­chen? Abdruck des Evan­ge­li­en­tex­tes mit freund­li­cher Geneh­mi­gung der Stän­di­gen Kom­mis­si­on für die Her­aus­ga­be der gemein­sa­men lit­ur­gi­schen Bücher im deut­schen Sprach­ge­biet; Evan­ge­li­en für die Sonn­ta­ge: Lek­tio­nar I‑III 2018 ff. © 2021 staeko.net Unse­re neue Web­site ist online! Auf www.kapuziner.de berich­ten wir über aktu­el­le The­men. Es gibt Infor­ma­tio­nen über uns Kapu­zi­ner und natür­lich wei­te­re Podcast-Folgen. 

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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evan­ge­li­um | 20.06.21
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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 13.06.21

Bru­der Jinu Im ver­gan­ge­nen Herbst hat Bru­der Jinu beob­ach­tet, wie ein Mit­bru­der im Innen­hof des Klos­ters Blu­men­zwie­beln in die Erde pflanz­te. Dort blie­ben sie den gan­zen Herbst und den Win­ter über im Boden. Nichts war von ihnen zu sehen. So ein Bild, von einem Mann, der Samen in die Erde sät, gebraucht Jesus um vom Reich Got­tes zu spre­chen. Ist ein­mal gesät, kann der Mann nichts ande­res tun, als war­ten. Ohne sein Zutun geht die Saat auf, wächst und bringt nach eini­ger Zeit Frucht. So war es auch im Frank­fur­ter Klos­ter­hof. Im Früh­jahr wuch­sen Blu­men, dort wo vor­her nur kah­le Erde zu sehen war. [Evan­ge­li­um: Mar­kus, Kapi­tel 4, Ver­se 26 bis 34] In jener Zeit sprach Jesus zu der Men­ge: Mit dem Reich Got­tes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf sei­nen Acker sät; dann schläft er und steht wie­der auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst und der Mann weiß nicht, wie. Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das vol­le Korn in der Ähre. Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ern­te ist da. Er sag­te: Womit sol­len wir das Reich Got­tes ver­glei­chen, mit wel­chem Gleich­nis sol­len wir es beschrei­ben? Es gleicht einem Senf­korn. Die­ses ist das kleins­te von allen Samen­kör­nern, die man in die Erde sät. Ist es aber gesät, dann geht es auf und wird grö­ßer als alle ande­ren Gewäch­se und treibt gro­ße Zwei­ge, sodass in sei­nem Schat­ten die Vögel des Him­mels nis­ten kön­nen. Durch vie­le sol­che Gleich­nis­se ver­kün­de­te er ihnen das Wort, so wie sie es auf­neh­men konn­ten. Er rede­te nur in Gleich­nis­sen zu ihnen; sei­nen Jün­gern aber erklär­te er alles, wenn er mit ihnen allein war. 

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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evan­ge­li­um | 13.06.21
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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 06.06.21

Bru­der Jens Sei­ne Ver­wand­ten hal­ten ihn für ver­rückt. Die Gelehr­ten wol­len ihn zum Teu­fel jagen. Jesus wird von Anfang an ange­fein­det. Er ist Unver­ständ­nis, Hass und Unglau­ben aus­ge­setzt. Er wird von Außen und von Innen ange­fein­det. Damals genau­so wie heu­te. „Heu­te besteht die größ­te Gefahr in mei­nem Unglau­ben“, sagt Bru­der Jens in sei­nem Impuls zum Sonn­tags­evan­ge­li­um. [Evan­ge­li­um: Mar­kus, Kapi­tel 3, Ver­se 20 bis 35] In jener Zeit ging Jesus in ein Haus und wie­der kamen so vie­le Men­schen zusam­men, dass er und die Jün­ger nicht ein­mal mehr essen konn­ten. Als sei­ne Ange­hö­ri­gen davon hör­ten, mach­ten sie sich auf den Weg, um ihn mit Gewalt zurück­zu­ho­len; denn sie sag­ten: Er ist von Sin­nen. Die Schrift­ge­lehr­ten, die von Jeru­sa­lem her­ab­ge­kom­men waren, sag­ten: Er ist von Beélze­bul beses­sen; mit Hil­fe des Herr­schers der Dämo­nen treibt er die Dämo­nen aus. Da rief er sie zu sich und belehr­te sie in Gleich­nis­sen: Wie kann der Satan den Satan aus­trei­ben? Wenn ein Reich in sich gespal­ten ist, kann es kei­nen Bestand haben. Wenn eine Fami­lie in sich gespal­ten ist, kann sie kei­nen Bestand haben. Und wenn sich der Satan gegen sich selbst erhebt und gespal­ten ist, kann er kei­nen Bestand haben, son­dern es ist um ihn gesche­hen. Es kann aber auch kei­ner in das Haus des Star­ken ein­drin­gen und ihm den Haus­rat rau­ben, wenn er nicht zuerst den Star­ken fes­selt; erst dann kann er sein Haus plün­dern. Amen, ich sage euch: Alle Ver­ge­hen und Läs­te­run­gen wer­den den Men­schen ver­ge­ben wer­den, so viel sie auch läs­tern mögen; wer aber den Hei­li­gen Geist läs­tert, der fin­det in Ewig­keit kei­ne Ver­ge­bung, son­dern sei­ne Sün­de wird ewig an ihm haf­ten. Sie hat­ten näm­lich gesagt: Er hat einen unrei­nen Geist. Da kamen sei­ne Mut­ter und sei­ne Brü­der; sie blie­ben drau­ßen ste­hen und lie­ßen ihn her­aus­ru­fen. Es saßen vie­le Leu­te um ihn her­um und man sag­te zu ihm: Sie­he, dei­ne Mut­ter und dei­ne Brü­der ste­hen drau­ßen und suchen dich. Er erwi­der­te: Wer ist mei­ne Mut­ter und wer sind mei­ne Brü­der? Und er blick­te auf die Men­schen, die im Kreis um ihn her­um­sa­ßen, und sag­te: Das hier sind mei­ne Mut­ter und mei­ne Brü­der. Wer den Wil­len Got­tes tut, der ist für mich Bru­der und Schwes­ter und Mutter. 

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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evan­ge­li­um | 06.06.21
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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 30.05.21

Bru­der Paulus „Die Lie­be braucht ein Gegen­über“, sagt Bru­der Pau­lus in sei­nem Impuls zum Drei­fal­tig­keits­sonn­tag. Heu­te, am Sonn­tag nach Pfings­ten geht es bei die­sem Fest letzt­lich dar­um, wer Gott ist, wie er sich uns zeigt. Und: es ist Bewe­gung in der Lie­be zwi­schen dem Vater, dem Sohn und dem Hei­li­gen Geist. [Evan­ge­li­um: Mat­thä­us, Kapi­tel 28, Ver­se 16 bis 20] In jener Zeit gin­gen die elf Jün­ger nach Gali­läa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hat­te. Und als sie Jesus sahen, fie­len sie vor ihm nie­der, eini­ge aber hat­ten Zwei­fel. Da trat Jesus auf sie zu und sag­te zu ihnen: Mir ist alle Voll­macht gege­ben im Him­mel und auf der Erde. Dar­um geht und macht alle Völ­ker zu mei­nen Jün­gern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Soh­nes und des Hei­li­gen Geis­tes und lehrt sie, alles zu befol­gen, was ich euch gebo­ten habe. Und sie­he, ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt. Unse­re neue Web­site ist online! Auf www.kapuziner.de berich­ten wir über aktu­el­le The­men. Es gibt Infor­ma­tio­nen über uns Kapu­zi­ner und natür­lich wei­te­re Pod­cast-Fol­gen. Abdruck des Evan­ge­li­en­tex­tes mit freund­li­cher Geneh­mi­gung der Stän­di­gen Kom­mis­si­on für die Her­aus­ga­be der gemein­sa­men lit­ur­gi­schen Bücher im deut­schen Sprach­ge­biet; Evan­ge­li­en für die Sonn­ta­ge: Lek­tio­nar I‑III 2018 ff. © 2021 staeko.net

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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evan­ge­li­um | 30.05.21
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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 23.05.2021

Bru­der Lud­ger Ägidius  „Wenn der ‚Bei­stand‘ hin­ter uns steht, dann haben wir die Hän­de frei“, sagt Bru­der Lud­ger, „auch Hän­de und Füße, Herz und Kopf.“ In sei­nem Impuls am Pfingst­sonn­tag spricht er vom Hei­li­gen Geist, den Jesus uns als Bei­stand vom Vater sen­det, wie im Evan­ge­li­um heißt. Dass bei allem Streit, Frie­de mög­lich ist, bei allem Hass Lie­be, bei aller Tren­nung Ein­heit und bei aller Schuld Ver­ge­bung – das sind Got­tes Mög­lich­kei­ten in uns, durch sei­nen Bei­stand, durch sei­nen Geist. [Evan­ge­li­um: Johan­nes, Kapi­tel 15, Ver­se 26 bis 27 und Kapi­tel 16, Ver­se 12 bis 15] In jener Zeit sprach Jesus zu sei­nen Jün­gern: Wenn der Bei­stand kommt, den ich euch vom Vater aus sen­den wer­de, der Geist der Wahr­heit, der vom Vater aus­geht, dann wird er Zeug­nis für mich able­gen. Und auch ihr legt Zeug­nis ab, weil ihr von Anfang an bei mir seid. Noch vie­les habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tra­gen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahr­heit, wird er euch in der gan­zen Wahr­heit lei­ten. Denn er wird nicht aus sich selbst her­aus reden, son­dern er wird reden, was er hört, und euch ver­kün­den, was kom­men wird. Er wird mich ver­herr­li­chen; denn er wird von dem, was mein ist, neh­men und es euch ver­kün­den. Alles, was der Vater hat, ist mein; dar­um habe ich gesagt: Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch ver­kün­den. Abdruck des Evan­ge­li­en­tex­tes mit freund­li­cher Geneh­mi­gung der Stän­di­gen Kom­mis­si­on für die Her­aus­ga­be der gemein­sa­men lit­ur­gi­schen Bücher im deut­schen Sprach­ge­biet; Evan­ge­li­en für die Sonn­ta­ge: Lek­tio­nar I‑III 2018 ff. © 2021 staeko.net Unse­re neue Web­site ist online! Auf www.kapuziner.de berich­ten wir über aktu­el­le The­men. Es gibt Infor­ma­tio­nen über uns Kapu­zi­ner und natür­lich wei­ter Podcast-Folgen. 

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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evan­ge­li­um | 23.05.2021
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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 16.05.2021

Bru­der Ste­fan Maria  Heu­te geht es im Evan­ge­li­um ums Abschied­neh­men. Bru­der Ste­fan Maria fal­len Abschie­de schwer, erzählt er in sei­nem Sonn­tags­im­puls. Jesus will, dass es nach sei­nem Abschied mit den Men­schen, die zu ihm gehö­ren und mit dem, was er ver­kün­det hat, gut wei­ter­geht. Dass wir in der Wahr­heit blei­ben, und das sei­ne Freu­de in uns voll­kom­men wird, dar­um bit­tet er den Vater. [Evan­ge­li­um: Johan­nes, Kapi­tel 17, Ver­se 6a und 11b bis 19] In jener Zeit erhob Jesus sei­ne Augen zum Him­mel und sprach: Vater, ich habe dei­nen Namen den Men­schen offen­bart, die du mir aus der Welt gege­ben hast. Hei­li­ger Vater, bewah­re sie in dei­nem Namen, den du mir gege­ben hast, damit sie eins sind wie wir! Solan­ge ich bei ihnen war, bewahr­te ich sie in dei­nem Namen, den du mir gege­ben hast. Und ich habe sie behü­tet und kei­ner von ihnen ging ver­lo­ren, außer dem Sohn des Ver­der­bens, damit sich die Schrift erfüll­te. Aber jetzt kom­me ich zu dir und rede dies noch in der Welt, damit sie mei­ne Freu­de in Fül­le in sich haben. Ich habe ihnen dein Wort gege­ben und die Welt hat sie gehasst, weil sie nicht von der Welt sind, wie auch ich nicht von der Welt bin. Ich bit­te nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, son­dern dass du sie vor dem Bösen bewahrst. Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin. Hei­li­ge sie in der Wahr­heit; dein Wort ist Wahr­heit. Wie du mich in die Welt gesandt hast, so habe auch ich sie in die Welt gesandt. Und ich hei­li­ge mich für sie, damit auch sie in der Wahr­heit gehei­ligt sind. Abdruck des Evan­ge­li­en­tex­tes mit freund­li­cher Geneh­mi­gung der Stän­di­gen Kom­mis­si­on für die Her­aus­ga­be der gemein­sa­men lit­ur­gi­schen Bücher im deut­schen Sprach­ge­biet; Evan­ge­li­en für die Sonn­ta­ge: Lek­tio­nar I‑III 2018 ff. © 2021 staeko.net Unse­re neue Web­site ist online! Auf www.kapuziner.de berich­ten wir über aktu­el­le The­men. Es gibt Infor­ma­tio­nen über uns Kapu­zi­ner und natür­lich wei­ter Podcast-Folgen. 

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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evan­ge­li­um | 16.05.2021
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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 09.05.2021

Bru­der Julian  „Die gute Freund­schaft beginnt nicht beim ers­ten Bier“, sagt Bru­der Juli­an mit einem Lächeln. Jesus spricht im Evan­ge­li­um von Freund­schaft und Lie­be. Freund­schaf­ten sind in der Pan­de­mie durch die Kon­takt­be­schrän­kun­gen oft zu kurz gekom­men. Bezie­hun­gen wur­den ein­ge­schränkt. Wie steht es denn gera­de mit mei­nem Kon­takt zu Gott? Das Sonn­tags­evan­ge­li­um – für Bru­der Juli­an heu­te eine Ein­la­dung, auf die eige­nen Bezie­hun­gen zu schauen. 

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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evan­ge­li­um | 09.05.2021
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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 02.05.2021

Bru­der Thomas Es ist ein sehr schö­nes Bild, das Jesus zeich­net. Im Bild vom Wein­stock und den Reben spricht er von sei­ner Bezie­hung zu den Men­schen. Ein schö­nes Bild, das aber auch Fra­gen auf­wirft und her­aus­for­dert. Bru­der Tho­mas stellt die­se Fra­gen heu­te im Impuls zum Sonntagsevangelium. 

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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evan­ge­li­um | 02.05.2021
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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 25.04.21

Bru­der Sabu „Dem Leben die­nen ist das Größ­te, was ein Mensch tun kann“, sagt Bru­der Sabu mit Blick auf das Evan­ge­li­um am ‚Sonn­tag vom Guten Hir­ten‘. Jesus führt uns, wie ein guter Hir­te sei­ne Her­de führt. 

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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evan­ge­li­um | 20.06.21
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