Kloster zum mitleben

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Wozu wir einladen

Wir laden dazu ein, mit uns zu leben: Wir beten gemein­sam, tei­len Arbeit, Mahl­zei­ten und Frei­zeit. So bil­den wir eine christ­li­che Gemein­schaft im Geist des hei­li­gen Fran­zis­kus von Assi­si. Die Gäs­te sind nicht nur Zuschau­er, son­dern neh­men aktiv teil an unse­rem Alltag.

Unse­re Gäs­te sind in einem Ein­zel­zim­mer mit ein­fa­cher Aus­stat­tung unter­ge­bracht. Wasch­be­cken sind auf den Zim­mern, ansons­ten ste­hen Eta­gen­du­schen und Toi­let­ten zur Ver­fü­gung. An- und Abrei­se­tag ist Sams­tag (Anrei­se 16–18 Uhr, Abrei­se bis 11 Uhr). In der Regel ist der Auf­ent­halt auf eine Woche begrenzt. Ein län­ge­res Mit­le­ben ist nur als Aus­nah­me nach indi­vi­du­el­ler Abspra­che mög­lich. Wir set­zen ein Min­dest­al­ter von 18 Jah­ren vor­aus und neh­men Gäs­te bis zum 75. Lebens­jahr auf.

Wenn Sie sich auf unse­ren Tages- und Wochen­rhyth­mus ein­las­sen kön­nen und eine Offen­heit für den christ­li­chen Glau­ben mit­brin­gen, wenn Sie nicht nur Zuschau­er sein, son­dern unser Leben mit­le­ben und mit­ge­stal­ten möch­ten, sind Sie herz­lich will­kom­men. Gleich wel­chen Geschlechts, wel­cher Kon­fes­si­on, Reli­gi­on oder Nationalität.

Besondere Wochen

Eini­ge Wochen im Jahr gestal­ten wir mit einer beson­de­ren Prä­gung, die sie durch das Kir­chen­jahr oder eine beson­de­re inhalt­li­che Set­zung bekom­men. Das jewei­li­ge The­ma wird in der Regel in den Gebets­zei­ten und durch zusätz­li­che Ange­bo­te am Nach­mit­tag aufgegriffen.

An Ostern, an Weih­nach­ten und am Jah­res­wech­sel kann es, bedingt durch die Posi­ti­on der Fest­ta­ge im Kalen­der, auch zu Mit­le­be­zei­ten kom­men, die kür­zer als eine Woche sind oder den Wochen­rhyth­mus übersteigen.

In den Wan­der­wo­chen laden wir an jedem Nach­mit­tag zu einer geführ­ten Wan­de­rung in der Umge­bung ein.

Mit den U40-Ange­bo­ten möch­ten wir dazu bei­tra­gen, dass jun­ge Erwach­se­ne einen Raum fin­den, wo sie sich mit Gleich­alt­ri­gen oder Men­schen in einer ähn­li­chen Lebens­si­tua­ti­on aus­tau­schen kön­nen. Dies wol­len wir durch die Alters­be­gren­zung nach oben schützen.

Wir wis­sen, dass gera­de jün­ge­re Leu­te oft sehr spon­tan sind und auch in Feri­en oder vor­le­sungs­frei­en Zei­ten nicht immer eine gan­ze Woche frei­neh­men kön­nen. Dar­um bie­ten wir im Som­mer aus­nahms­wei­se eine U40-Vario­zeit an. Hier­zu kann man sich nicht nur von Sams­tag bis Sams­tag anmel­den, son­dern sei­ne Mit­le­be­zeit frei wäh­len im Rah­men von 4 bis 7 Übernachtungen.

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Kapu­zi­ner­klos­ter Stühlingen
Ein Film von Mar­tin Reiß­mann und Tina Tan­sek und eine Pro­duk­ti­on für die Baye­ri­sche Aka­de­mie für Fernsehen.

„Das gemein­sa­me Beten, das wie­der­keh­ren­de und gleich­zei­tig unwie­der­hol­bar Neue in die­sen Rizua­len erschien mir kost­bar, war wohl­tu­end und lies mich zuneh­mend die lie­ben­de Gegen­wart Got­tes wahr­neh­men.“
Jut­ta Willand-Sellner
„Die Gebets­zei­ten der Gemein­schaft geben mei­nem Tag einen beson­de­ren Rhyth­mus und eine Struk­tur. Sie regen täg­lich neu dazu an, mich aus dem All­tags­ge­sche­hen her­aus für eine ande­re Wirk­lich­keit zu öff­nen.“
Bru­no Baig
„Die Woche tut mir gut: ein fes­ter Rah­men, gege­ben durch die Gebets­zei­ten, Mahl­zei­ten, Diens­te im Haus und Gar­ten. Es bleibt Zeit für Stil­le und Gesprä­che, Spa­zier­gän­ge und Ent­de­ckun­gen, Gebet, Gesang und Medi­ta­ti­on.“
Annet­te Zwaack
„Das Klos­ter Stüh­lin­gen ist für mich eine Tank­stel­le für Leib und See­le. Was ich sehr schätze,ist die Gemein­schaft mit den Schwes­tern und Brü­dern und den Gäs­ten. Die gemein­sa­men Gebets­zei­ten geben Kraft und Gott­ver­trau­en“.
Moni­ka Blank
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Kapu­zi­ner­klos­ter Stühlingen
Ein Film von Mar­tin Reiß­mann und Tina Tan­sek und eine Pro­duk­ti­on für die Baye­ri­sche Aka­de­mie für Fernsehen.

„Das gemein­sa­me Beten, das wie­der­keh­ren­de und gleich­zei­tig unwie­der­hol­bar Neue in die­sen Rizua­len erschien mir kost­bar, war wohl­tu­end und lies mich zuneh­mend die lie­ben­de Gegen­wart Got­tes wahr­neh­men.“
Jut­ta Willand-Sellner
„Die Gebets­zei­ten der Gemein­schaft geben mei­nem Tag einen beson­de­ren Rhyth­mus und eine Struk­tur. Sie regen täg­lich neu dazu an, mich aus dem All­tags­ge­sche­hen her­aus für eine ande­re Wirk­lich­keit zu öff­nen.“
Bru­no Baig
„Die Woche tut mir gut: ein fes­ter Rah­men, gege­ben durch die Gebets­zei­ten, Mahl­zei­ten, Diens­te im Haus und Gar­ten. Es bleibt Zeit für Stil­le und Gesprä­che, Spa­zier­gän­ge und Ent­de­ckun­gen, Gebet, Gesang und Medi­ta­ti­on.“
Annet­te Zwaack
„Das Klos­ter Stüh­lin­gen ist für mich eine Tank­stel­le für Leib und See­le. Was ich sehr schätze,ist die Gemein­schaft mit den Schwes­tern und Brü­dern und den Gäs­ten. Die gemein­sa­men Gebets­zei­ten geben Kraft und Gott­ver­trau­en“.
Moni­ka Blank

pod­kap – der Klosterpodcast
pod­kap ist der Pod­cast aus dem Kapu­zi­ner­klos­ter. Ver­schie­de­ne For­ma­ten gewäh­ren Ein­blick in das Leben der Brü­der im Klos­ter und ihre Sicht auf die Welt. Jeden Sonn­tag: AURUM – Der Impuls zum Evangelium.

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Jung und enga­giert mit Gott
Die Kapu­zi­ner leben ihre Beru­fung gemein­schaft­lich, in Viel­falt und mit Freu­de. Infor­ma­tio­nen für jun­ge Men­schen und am Ordens­le­ben Inter­es­sier­te fin­den Sie im BereichKAPU­ZI­NER ENT­DE­CKEN“.

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