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FOTO: KAPUZINER/RAUSER

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Nachhaltigkeit – kleine Schritte für die Schöpfung

Die Kapu­zi­ner in Zell am Har­mers­bach set­zen sich mit gro­ßer Lei­den­schaft für die Umwelt und die Bewah­rung der Schöp­fung ein. 

Kraftwerk im Keller

Im Kel­ler des Klos­ters läuft ein klei­nes Kraft­werk zur Strom­erzeu­gung. Es arbei­tet als Heiz­kraft­werk, das bedeu­tet, dass der ein­ge­setz­te Brenn­stoff nicht nur Strom erzeugt, son­dern auch heizt. Dadurch wird die ein­ge­setz­te Ener­gie opti­mal aus­ge­nutzt. Auch fal­len für den Strom kei­ne Lei­tungs­ver­lus­te an, wie sie auf dem Weg vom Kraft­werk zum Klos­ter ent­ste­hen wür­den. Der Strom wird dort erzeugt, wo er ver­braucht wird. Die­ses Kraft­werk deckt einen gro­ßen Teils unse­res Strom­ver­brauchs. Den rest­li­chen Strom bezie­hen wir als Öko­strom über den Strom­an­bie­ter der Kir­chen in Baden-Würtemberg.

Elektromobilität: Tankstelle und Auto

Bereits seit vie­len Jah­ren gibt es an der Wall­fahrts­kir­che eine Elek­tro­tank­stel­le. Es war die ers­te an einer Kir­che in Deutsch­land. Sie liegt ein wenig ver­steckt im hin­te­ren Bereich der Kirch, ist aber gut aus­ge­schil­dert. Im Lau­fe der letz­ten Jah­re haben sie sich Stan­dards für Lade­ka­bel geän­dert, aus die­sem Grund haben wir die vor­han­de­ne Tank­stel­le Anfang des Jah­res um eine Wall­box erwei­tert, die eine Lade­mög­lich­keit mit dem aktu­el­len Typ2-Ste­cker bie­tet. Sie beherrscht die Schnell­la­dung mit bis zu 22 kw, so dass ein Auto in kur­zer Zeit auf­ge­la­den wer­den kann. Wir stel­len die­se Elek­tro­tank­stel­le kos­ten­los zur Ver­fü­gung, bit­ten aller­dings um Ihr Gebet; alter­na­tiv dür­fen Sie uns eine Spen­de in den Opfer­stock der Wall­fahrts­kir­che wer­fen. Und wir haben nicht nur eine Elek­tro­tank­stel­le, son­dern wir fah­ren auch sel­ber elek­trisch. Für die Fahr­ten im Nah­be­reich benut­zen wir einen voll­elek­tri­schen Klein­wa­gen, für wei­te­re Stre­cken ein Auto mit Hybridmotor.

Obst und Gemüse aus dem Klostergarten

Unser Klos­ter­gar­ten dient nicht nur der Erho­lung, Bru­der Kon­rad baut mit Unter­stüt­zung unse­rer Haus­meis­te­rin Obst und Gemü­se für das Klos­ter und das Haus der Begeg­nung an. So viel, dass wir den Som­mer über nichts kau­fen müs­sen und auch noch Vor­rat für den Win­ter anle­gen kön­nen. Orga­ni­sche Abfäl­le kom­pos­tie­ren wir selbst, so dass sie wie­der als Dün­ger im Gar­ten gebraucht wer­den kön­nen. Ande­re Lebens­mit­tel bezie­hen wir, wo es mög­lich ist, direkt bei den Erzeu­gern. Wie Eier, But­ter und Fleisch: Für kur­ze Wege, und um die Bau­ern im Tal zu unterstützen.

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