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Kapuziner in Clemenswerth

Auf Schloss Cle­mens­werth im Ems­land leben und wir­ken zwei Kapu­zi­ner­brü­der. Das Klos­ter liegt von alten Buchen und Eichen umge­ben in einer baro­cken Schloss­an­la­ge, die Anzie­hungs­punkt für tau­sen­de Besu­cher pro Jahr ist. Im Jahr 1741, am Fest Mariä Him­mel­fahrt, wur­den der Kapel­len­pa­vil­lon und das sich dar­an anschlie­ßen­de Kapu­zi­ner­klos­ter fei­er­lich ein­ge­weiht. Die Kapu­zi­ner waren beru­fen wor­den, im Zug der Gegen­re­for­ma­ti­on im Ems­land den katho­li­schen Glau­ben zu vertiefen.

Die bei­den Ordens­leu­te vor Ort betreu­en heu­te die Barock­ka­pel­le, die ein­zig und ein­ma­lig im nord­deut­schen Raum ist. Täg­lich fei­ern sie die Hei­li­ge Mes­se, ste­hen den Leu­ten für Beich­te und per­sön­li­che Gesprä­che zur Ver­fü­gung und pfle­gen den Kon­takt zur Bevöl­ke­rung auf dem Hümm­ling. Die Kapel­le ist ein belieb­tes Ziel für jun­ge Braut­paa­re, die sich hier trau­en las­sen. Silber‑, Gold- und dia­man­te­ne Hoch­zei­ten wer­den das gan­ze Jahr über gefei­ert. Auf­grund der beson­de­ren Akus­tik und des baro­cken Ambi­en­tes fin­den immer wie­der Kon­zer­te statt.

Das Haupt­er­eig­nis des Jah­res ist die Maria-Him­mel­fahrt-Wall­fahrt am 15. August, ver­bun­den mit einem drei­tä­gi­gen Volks­fest. Die Wall­fahrt zählt zu den größ­ten der Diö­ze­se Osna­brück, an ihr neh­men etwa 2000 Pil­ge­rin­nen und Pil­ger teil. Der gro­ße Fest­got­tes­dienst wird jeweils am Sonn­tag nach dem 15. August auf dem Schloss­platz gefeiert.

Hin­ter dem Kapu­zi­ner­pa­vil­lon liegt ein herr­li­cher Klos­ter­gar­ten, der von einem kunst­voll ange­leg­ten ova­len Taxus­kreis umge­ben ist. Die­ser ist für die Öffent­lich­keit zugäng­lich. Den Kapu­zi­nern im Klos­ter dient er zur Erho­lung, zum Gebet und zur Medi­ta­ti­on. Am Ende des Zier­gar­tens steht das „Glo­ri­ett­chen“, ein inter­es­san­tes archi­tek­to­ni­sches Gar­ten­häus­chen. Kur­fürst und Erz­bi­schof Cle­mens August ließ es erbau­en, um sich nach Fes­ten dort­hin zurück­zie­hen zu kön­nen. Der Pavil­lon kann für ein bis zwei Per­so­nen zu Ein­kehr und Stil­le benutzt werden.

Zur­zeit leben Bru­der Edmund und Bru­der Franz im Klos­ter Cle­mens­werth. Bru­der Franz geht hier sei­ner Lei­den­schaft inten­siv nach: der Iko­nen­ma­le­rei. Im Haus Müns­ter, das neben dem Klos­ter liegt, hat er sein Ate­lier, in dem er beein­dru­cken­de Kunst­wer­ke schafft.

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